Hausaufbahrung

Hausaufbahrung – Zeit der Abschiednahme

In früheren Zeiten war eine Hausaufbahrung ganz alltäglich. Ich möchte den betroffenen Menschen diesen alten bewährten Brauch in ähnlicher Art und Weise wieder etwas näherbringen.

Damals wurden die Verstorbenen oft im eigenen Anwesen öffentlich für jedermann aufgebahrt. Mein Angebot sieht so aus, dass der Verstorbene zuhause, auch im eigenen Bett, gewaschen und gekleidet aufgebahrt werden kann. Auf Wunsch natürlich auch im Sarg.

An erster Stelle finde ich es für die engsten Familienmitglieder und Angehörigen wichtig, dass sie eine angemessene Zeit der Abschiednahme in vertrauter Umgebung haben. Inwieweit dann auch Freunde, Nachbarn und Bekannte einbezogen werden, liegt an der Entscheidung der Familie.

Wenn ein Abschiednehmen in vertrauter Umgebung gewünscht wird, kann der Verstorbenen innerhalb der Bestattungsfrist sogar noch mal nach Hause gebracht werden. Das kann ich mit Ihnen in die Wege leiten.

Wenn Sie möchten können wir gemeinsam ein Abschiedsritual besprechen. Oder einfach der Trauer Raum geben:

… Zeit für Stille, Zeit für Tränen,
Zeit für Erinnerungen, Geschichten,
Zeit für Gebet oder Gesang …

Nach dieser wertvollen Zeit des Abschiednehmens können Sie das Bestattungsinstitut Ihrer Wahl verständigen. Der Verstorbene kann nun in das örtliche Leichenhaus oder in ein Bestattungshaus überführt werden.